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Zwangserkrankungen

Abgelaufen

Menschen mit Zwangserkrankungen, Zwangshandlungen und/oder Zwangsgedanken leben oft in einer starken Ambivalenz: Einerseits bestimmt der Zwang das tägliche Leben der Betroffenen und das Umfeld in einem zum Teil erheblichen Ausmaß, andererseits erleben die Betroffenen dabei eine starke Einschränkung und leiden unter der Unsinnigkeit ihrer Gedanken und Handlungen. Auch der Umgang mit zwangserkrankten Menschen ist häufig durch dieses Spannungsfeld zwischen Aushalten und Verändern gekennzeichnet.

Termin(e):

Datum
24.05.2019
Uhrzeit
09:00 - 16:00 Uhr
Ort
Haus der Parität - HdP

Veranstaltungsnummer: 19BH023

Veranstaltungsort: Haus der Parität - HdP  - Neudietendorf 

Status: Keine Anmeldung möglich.

Anmeldeschluss: 10.05.2019

Zielgruppe: Mitarbeitende aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, Psychiatrie, Suchthilfe, Jugendhilfe, Pflege, rechtliche BetreuerInnen, Interessierte

Teilnahmegebühr:

Kosten für Mitgliedsorganisationen 130,00 €
Kosten für Nicht-Mitgliedsorganisationen          160,00 €

  • Theoretische Einführung: Begriffsklärung, Symptomatik, Diagnostik

  • Informationen zum Umgang unter verhaltenstherapeutischen Gesichtspunkten

  • Praktische Umsetzung, Haltung und Handlungsmöglichkeiten

  • Diskussion von Fallbeispielen


Das Seminar hat das Ziel, dass die Teilnehmenden ein besseres Verständnis für Menschen mit Zwangserkrankungen entwickeln sowie im Umgang mit den Betroffenen kompetenter und hilfreicher auftreten können.

Kathrin Salberg
Referentin Bildung
ksalberg@parisat.de
Tel. +493620226153

Birte Ernst

Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin VT






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