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Was ist denn nur mit Paula und Philipp los? - Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern und Jugendlichen

Folgen von Traumatisierungen bei Kindern und Jugendlichen stellen pädagogische Fachkräfte und aufnehmende Pflegeeltern vor große Herausforderungen. Wir wissen heute, dass frühe Stresserfahrungen oft lebenslang eine erhöhte Verwundbarkeit und eine teilweise veränderte Wahrnehmung der Welt mit sich bringen. So manches Kind reagiert aggressiv, ist »allergisch« gegen Fremdsteuerung und kämpft um Autonomie. Entweder will es im Mittelpunkt stehen, von anderen wahrgenommen werden, will andere steuern. Sonst glaubt es, verloren zu gehen. Oder es zieht sich zurück, wirkt abwesend, unterwirft sich, verfällt in Trance-Zustände u. v. a.

Termin(e):

Datum
23.09.2019
Uhrzeit
09:00 - 16:00 Uhr
Ort
Haus der Parität - HdP

Veranstaltungsnummer: 19KJ018

Veranstaltungsort: Haus der Parität - HdP  - Nesse-Apfelstädt 

Status: Noch genügend Plätze frei

Anmeldeschluss: 09.09.2019

Zielgruppe: Fachkräfte in Schule, Kita und Kinder- und Jugendhilfe, Beratende, Pflegeeltern

Teilnahmegebühr:

Kosten für Mitgliedsorganisationen 130,00 €
Kosten für Nicht-Mitgliedsorganisationen          150,00 €

  • Durch traumatische Ereignisse wird nur ein Teil der menschlichen Psyche verletzt. Ein anderer Teil verfügt über vielfältige Selbstheilungskräfte und Ressourcen.


  • Wie können diese Selbstheilungskräfte aktiviert werden?

  • Was kann eine „traumaheilende Pädagogik“ bewirken?

  • Wie können Kinder und Jugendliche stabilisiert und gestärkt werden?


  • Das Einbringen persönlicher Fragen der Teilnehmenden ist möglich und erwünscht!




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