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"Wir sind hier doch nicht bei "Wünsch dir was!""

Durch das BTHG und die Individuelle Teilhabeplanung sind die Arbeitsbedingungen für viele Fachkräfte deutlich anspruchsvoller geworden. Das bezieht sich auch auf das Rollenverständnis der begleitenden Fachkräfte, die jetzt den Spagat zwischen Selbstbestimmung und (oft immer noch erforderlicher) Fürsorge bewältigen sollen.
Die neuen Anforderungen an klientenzentrierte Unterstützung stellen die Fachkräfte vor diverse Herausforderungen. Um so vielen Klienten wie möglich die individuelle Gestaltung ihrer Lebensverhältnisse zu ermöglichen, müssen sich Einrichtungen und Fachkräfte quasi neu erfinden.
Im Seminar wollen wir prüfen, ob die Umwälzungen in den diversen Bereichen neben Problemen nicht doch auch Chancen bieten, die eigenen Aufgaben neu zu definieren und zu gestalten.

Termin(e):

Datum
03.03.2020
Uhrzeit
09:00 - 16:00 Uhr
Ort
Haus der Parität - HdP

Veranstaltungsnummer: 20BH021

Veranstaltungsort: Haus der Parität - HdP  - Neudietendorf 

Status: Noch genügend Plätze frei

Anmeldeschluss: 18.02.2020

Zielgruppe: Mitarbeitende in Einrichtungen der Behindertenhilfe, Suchthilfe und Psychiatrie sowie andere Interessierte

Teilnahmegebühr:

Kosten für Mitglieder im Paritätischen 135,00 €
Kosten für Nicht-Mitglieder          165,00 €

  • Der Spagat zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge

  • Die Anforderungen der Einrichtung an den Klienten

  • Arbeit mit dem Normalisierungsprinzip

  • Meine Rolle als Fachkraft – neu definiert?

  • Chancen und Möglichkeiten der neuen Anforderungen für Fachkräfte

Kathrin Salberg
Referentin Bildung
ksalberg@parisat.de
Tel. +493620226153

Veronika Müßig

Dipl.-Psychologin






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