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Konstruktiver Umgang mit unmotivierten Klienten

Die Arbeit von professionellen Helfern ist häufig dadurch geprägt, dass der Adressat augenscheinlich nicht an Hilfe interessiert ist und sich eher widerständig verhält. Besonders in solchen Situationen kommen professionelle Helfer an ihre Grenzen. Es erscheint als Luxus, wenn die Möglichkeit besteht, mit Menschen zu arbeiten, die an Hilfe interessiert sind und sich kooperativ zeigen. Steve de Shazer, Mitbegründer der lösungsorientierten Kurzzeittherapie, konstatierte, dass es keinen Widerstand gibt. Auf der Grundlage von dieser Erkenntnis und einer systemischen Sichtweise wurden verschiedene Methoden zum Umgang mit Klienten im Zwangskontext entwickelt.

Termin(e):

Datum
11.11.2020
Uhrzeit
09:00 - 16:00 Uhr
Ort
Haus der Parität - HdP

Veranstaltungsnummer: 20KJ009

Veranstaltungsort: Haus der Parität - HdP  - Neudietendorf 

Status: Noch genügend Plätze frei

Anmeldeschluss: 28.10.2020

Zielgruppe: BeraterInnen, TherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, päd. Fachkräfte

Teilnahmegebühr:

Kosten für Mitgliedsorganisationen 105,00 €
          135,00 €

Ziel des Seminars ist es, Möglichkeiten und Ansätze kennenzulernen mit unmotivierten und unfreiwilligen Klienten eine konstruktive Arbeitsbeziehung zu entwickeln.

  • Einführung in die Reaktanz-Theorie von Jack W. Brehm

  • Einführung in die Technik des De-Triangulieren

  • Konzepte zur Entwicklung einer konstruktiven Arbeitsbeziehung (Pacing)

  • Vermittlung von theoretischen Grundlagen

  • Reflexion und Erfahrungsaustausch

  • Einzel- und Gruppenarbeit

  • Übungen und Rollenspiele


Monique Janson
Referentin Bildung
mjanson@parisat.de
Tel. +493620226212

Sylvia Tismar

Diplompsychologin, Systemische Familientherapeutin






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