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Ihr Team der Paritätischen Akademie Thüringen



/ Kursdetails

Interkulturelle Aspekte der Psychologischen Deeskalation

Dimensionen kultureller Differenz - Unterschiedliche Kommunikationsstile - Umgang mit Sprachbarrieren

Abgelaufen

Mit diesem Seminar erweitern die Teilnehmenden ihre Kenntnisse der psychologischen Deeskalation um interkulturelle Kompetenzen, zum Beispiel für den professionellen Umgang mit Zufluchtsuchenden. Es werden psychologische Techniken vermittelt, mit denen Missverständnisse früh erkannt und Eskalationen abgewendet werden können.
Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Handlungssicherheit. Die Teilnehmenden erarbeiten diese in Rollenspielen und zusätzlichen Sensibilisierungsübungen. Anhand eines interkulturellen Kommunikationsmodells wird ausführlich erläutert, wo die Besonderheiten der Deeskalation im interkulturellen Kontext liegen und wie bedrohliche Klippen umschifft werden können.

Termin(e):

Datum
08.10.2020
Uhrzeit
09:00 - 16:00 Uhr
Ort
Hotelpark Stadtbrauerei Arnstadt

Veranstaltungsnummer: 20KO025

Veranstaltungsort:  

Status: Keine Anmeldung möglich.

Anmeldeschluss: 23.09.2020

Zielgruppe: Mitarbeitende aus Einrichtungen der Sozialwirtschaft und angrenzenden Arbeitsbereichen

Teilnahmegebühr:

Kosten für Mitgliedsorganisationen 40,00 €
Kosten für Nicht-Mitgliedsorganisationen          40,00 €

  • Dimensionen kultureller Differenz

  • Unterschiedliche Kommunikationsstile verschiedener Bezugsgruppen (Körpersprache, Nahraumverhalten)

  • Umgang mit Sprachbarrieren

  • Selbststeuerung in kulturell mehrdeutigen Situationen

  • Hintergrundwissen je nach Bedarf (Fluchtgründe, Lebenswirklichkeit in der Einwanderungsgesellschaft, Familienkonstellationen)

  • Sensibilisierung für Fremd- und Selbstbilder

  • Umgang mit gedolmetschten Gesprächen

  • Vorurteilsbewusste Haltung

Kathrin Salberg
Bildungsreferentin
ksalberg@parisat.de
Tel. +493620226153

Dr. Nils Böckler

Hat Erziehungswissenschaft und Psychologie studiert und ist Unit-Manager für den Bereich Radikalisierung und Extremismus bei I:P:Bm. In dem Projektverbund "Tat- und Fallanalysen hoch expressiver, zielgerichteter Gewalt" (TARGET), welcher vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde, forschte er zu Radikalisierungsprozessen terroristischer Einzeltäter und autonomer Zellen. Seit Februar 2017 sind Nils Böckler und das I:P:Bm Teil des BMBF-Forschungsverbundes X-SONAR (Extremistische Bestrebungen in sozialen Onlinenetzwerken).





Das Seminar wird ermöglicht durch eine Kooperation mit dem Paritätischen Bildungswerk Landesverband Thüringen e.V. und gefördert durch Mittel des Freistaat Thüringens (§14 (5) Thüringer Erwachsenenbildungsgesetz).

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